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Mobile Payment: Vom Bancomaten zur Smartwatch

27.10.2026 von Claudia Spörri

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Es ist Samstagmorgen. Sie verlassen das Haus für einen kurzen Einkauf. Das Portemonnaie bleibt auf dem Küchentisch liegen. Früher wäre das ein Problem gewesen. Heute reicht oft ein Blick aufs Handgelenk oder ein Griff zum Smartphone.
Wie selbstverständlich wir heute bezahlen, ist das Ergebnis einer Entwicklung, die vor fast 60 Jahren begann. Damals sorgte der erste Schweizer Bancomat an der Zürcher Bahnhofstrasse für Aufsehen. Heute bezahlen viele Menschen mit dem Smartphone oder sogar mit ihrer Uhr: Eine kleine Reise durch die Geschichte des Bezahlens.

Als Bargeld noch alternativlos war

Die Geschichte des modernen Bezahlens in der Schweiz begann an der Zürcher Bahnhofstrasse. Dort nahm die damalige Schweizerische Bankgesellschaft (heute UBS) am 1. November 1967 den ersten Bancomaten des Landes in Betrieb. Was damals revolutionär war, wirkt heute fast bescheiden. Denn inzwischen bezahlen viele Menschen nicht mehr mit Bargeld, sondern mit dem Smartphone oder mit der Smartwatch.

Damals sah der Alltag noch anders aus. Wer einkaufen wollte, brauchte Bargeld. Der Weg führte oft zuerst zum Bancomaten und erst danach ins Geschäft. Münzen und Noten gehörten selbstverständlich dazu. Heute wirkt das fast nostalgisch. Denn die Art, wie wir bezahlen, hat sich seither grundlegend verändert. Auf Bargeld folgten Debit- und Kreditkarten, später das kontaktlose Bezahlen. Heute genügt oft ein Griff zum Smartphone oder ein kurzes Hinhalten des Handgelenks. Bezahlen ist einfacher geworden als je zuvor.

Komfort trifft Sicherheit

Mit der Verbreitung von Mobile Payment ist auch das Vertrauen in die Technologie gewachsen. Dennoch fragen sich viele Menschen, ob das Bezahlen mit Smartphone oder Smartwatch wirklich sicher ist.

Die gute Nachricht: Moderne Mobile-Payment-Lösungen verfügen über verschiedene Sicherheitsmechanismen. Die Kartendaten werden nicht direkt an Händler weitergegeben, zusätzlich schützen Funktionen wie Face ID, Fingerabdruck oder Gerätecode jede Zahlung.

Selbst bei Verlust des Smartphones bleiben die Zahlungsdaten geschützt. Mobile Payment verbindet damit Komfort und Sicherheit.

Und dann kam die Uhr

Die Entwicklung ist noch nicht zu Ende. Während sich das Smartphone längst etabliert hat, gewinnt eine weitere Zahlungsmöglichkeit immer mehr an Bedeutung: die Smartwatch.

Heute genügt oft eine kurze Bewegung des Handgelenks. Kein Portemonnaie, keine Karte, manchmal nicht einmal mehr das Smartphone. Die Bezahlfunktion ist direkt in der Uhr integriert. Ob beim Einkaufen, beim Sport oder auf dem Arbeitsweg: Ein kurzer Kontakt mit dem Zahlungsterminal genügt.

Was vor fast 60 Jahren mit einem Bancomaten begann, passt heute ans Handgelenk.

Die passende Lösung für Ihren Alltag

Mit den Debit- und Kreditkarten der Bank Avera können Sie verschiedene Mobile- und Wearable-Payment-Lösungen nutzen:

Von der Innovation zur Selbstverständlichkeit

1967 hätten sich wohl nur wenige vorstellen können, dass eines Tages mit einem Telefon oder einer Armbanduhr bezahlt werden würde. Doch genau das zeigt, wie schnell sich unser Alltag verändert.

Eines ist dabei gleichgeblieben: Gute Lösungen machen das Leben einfacher. Ob Bancomat, Karte, Smartphone oder Smartwatch. Das Ziel ist heute dasselbe wie damals: schnell, bequem und sicher bezahlen.


Claudia

Claudia Spörri

Senior Communication Manager

Ich bin verantwortlich für die Unternehmenskommunikation der Bank Avera – ein vielseitiges Aufgabenfeld, das weit mehr ist als reine Informationsweitergabe. Ob spannende Blogbeiträge oder der Draht zu den Medien: Ich sorge dafür, dass unsere Geschichten gehört werden. Mit einem Mix aus Strategie, Storytelling und einer Prise Neugier bringe ich unsere Themen auf den Punkt.

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