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Auf ein Vorstellungsgespräch mit Samuel Papa
02.04.2026 von Claudia Spörri
Im Video lernt man Samuel Papa bereits als energiegeladenen, offenen und sehr kundenorientierten Berater kennen. Im ergänzenden Kurzinterview erzählt er, was ihn an seinem Job begeistert, welche Ziele er verfolgt und warum sein meistgenutztes Wort fair ist.
Samuel, was macht ein Individualkundenberater bei der Bank Avera hauptsächlich?
Als Individualkundenberater steht für mich der persönliche Kontakt zu unseren Kundinnen und Kunden klar im Mittelpunkt. Mein Auftrag ist es, ihre individuellen Bedürfnisse zu verstehen und gemeinsam mit ihnen herauszufinden, wie wir diese in passende Lösungen überführen können.

Genau dieser Teil meiner Arbeit begeistert mich am meisten: Ich liebe es, zu beraten und aufzuzeigen, wie unsere Kundinnen und Kunden das Beste aus ihrer finanziellen Situation herausholen können, sei es bei einer Finanzierung wie einer Hypothek, bei Anlagen, der Altersvorsorge oder ganz allgemein beim Sortieren und Strukturieren ihrer Finanzen.
Natürlich gehört auch einiges an Hintergrundarbeit dazu: Dokumente prüfen, Tragbarkeitsrechnungen erstellen oder allgemeine administrative Arbeiten erledigen. Das mache ich zwar etwas weniger gern, aber es ist ein wichtiger Bestandteil des Jobs. Am Ende trägt alles dazu bei, dass wir unsere Kundinnen und Kunden optimal begleiten können.
Was ist für dich das Besondere an deinem Job?
Der Austausch mit unseren Kundinnen und Kunden macht meinen Job besonders. Jede Begegnung ist anders, weil jede Person eigene Bedürfnisse, Ziele und eine persönliche Lebenssituationen mitbringt. Der direkte Kontakt und die Möglichkeit, gemeinsam am Tisch individuelle Lösungen zu entwickeln, machen meinen Arbeitsalltag abwechslungsreich und erfüllend. Ich schätze diese Vielfalt und Nähe zu den Menschen.
Ziele motivieren dich. Welche hast du dir für 2026 gesetzt?
Für 2026 habe ich mir sowohl privat als auch beruflich klare Ziele gesetzt. Beruflich möchte ich die Ziele erreichen, die mir im Rahmen meines MbO gesetzt werden. Sie unterstützen mich in meiner Weiterentwicklung und helfen mir dabei, meinen Kundinnen und Kunden eine kompetente und verlässliche Begleitung zu bieten.
Berufsbegleitend studiere ich Betriebsökonomie mit Vertiefung Banking & Finance. Das Studium ist mir wichtig, und ich gehe es mit viel Engagement an. Seit meinem 18. Lebensjahr bilde ich mich kontinuierlich weiter – und das wird auch nach dem Bachelor nicht aufhören. Lernen und Weiterentwicklung gehören für mich einfach dazu.
Privat bedeutet mir Fitness viel, weil sie Disziplin und Ausdauer fördert. Ein wichtiges Ziel für 2026 ist die erneute Teilnahme an einem Single-Hyrox. Das ist ein Wettkampf mit acht verschiedenen Stationen, die Kraft- und Ausdauerelemente kombinieren. Zwischen jeder Station läuft man einen Kilometer. Die Mischung aus mentaler Stärke, körperlicher Belastbarkeit und Wettkampfgefühl fasziniert mich und treibt mich an.
Welche sportlichen Aktivitäten sagen dir besonders zu?
Ich bin wie viele andere auch nicht jeden Morgen gleich motiviert, manchmal braucht es schon etwas Überwindung, mein Sportprogramm konsequent durchzuziehen. Trotzdem gehe ich zwei- bis dreimal pro Woche vor der Arbeit ins Gym, vor allem für Krafttraining. Einmal pro Woche versuche ich zudem ein Lauftraining einzubauen. Unter Laufen verstehe ich aber nicht nur klassisches Joggen. Es kann genauso gut eine Runde Tennis oder Padel mit einem Kollegen sein. Seit meinem 14. Lebensjahr spiele ich auch Golf. Dieser Sport begeistert mich bis heute, weil er Konzentration, Ausdauer und Präzision fordert und gleichzeitig eine wunderbare Möglichkeit bietet, draussen in der Natur aktiv zu sein und neue Kontakte zu knüpfen.
Dein meistbenutztes Wort ist fair. Was verbindest du damit?
Für mich bedeutet fair vor allem eine Art Zustimmung. Es ist ein Jugendwort und eine Kurzform von fair enough. Wenn jemand etwas erzählt und ich finde: «Ja, stimmt, sehe ich auch so» oder «passt für mich», dann sage ich einfach: fair. Mit Fairness im klassischen Sinn hat es nichts zu tun, es ist vielmehr eine unkomplizierte Art auszudrücken, dass etwas für mich in Ordnung ist oder ich eine Situation anerkenne.
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