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Neue Betrugsmasche

Bei der neuen Betrugsmasche machen sich die Opfer der Geldwäschrei strafbar.

Falsche jobinserate

Die Kantonspolizei Zürich warnt aktuell vor Versuchen von Cyberkriminellen, unbescholtene Bürgerinnen und Bürger als sogenannte «Finanzagenten» anzuwerben.

Gesucht werden von den Cyberkriminellen «Regionalvertreterinnen und -vertreter» für eine angebliche Immobilienfirma in der Schweiz. Mit nur ein bis zwei Stunden Arbeit pro Tag könne man 2 400 Franken verdienen. Doch der angeblich attraktive Job entpuppt sich als Betrugsmasche, bei der man sich der Geldwäscherei strafbar macht.

 

Zu beachten:

Schützen Sie sich, indem Sie….

  • bei lukrativen Jobangeboten mit raschen Verdienstmöglichkeiten ohne entsprechenden Arbeitsaufwand grundsätzlich misstrauisch sind.
  • Ihre Bankkonten nie Dritten zur Verfügung stellen.
  • Ihre Bankangaben und persönliche Angaben nur an Personen weitergeben, die Sie kennen und denen Sie vertrauen.
  • niemals Geld von Ihrem Konto abheben oder weiterleiten, dessen Herkunft Sie nicht zweifelsfrei kennen. Lassen Sie solche Gelder durch uns an den Absender zurücküberweisen.
  • niemals Geld im Auftrag von Dritten an Empfänger versenden, die Ihnen nicht näher bekannt sind – erst recht nicht per Postsendung oder mittels Geldtransfer-Services.
  • vertiefte Abklärungen zum vermeintlichen Arbeitgeber tätigen und sich im Detail darüber informieren, was von Ihnen erwartet wird.
  • Stellenangebote, bei denen Sie auf Ihrem Bankkonto Gelder empfangen und in irgendeiner Form weiterleiten müssen, umgehend der Polizei melden. Dort können Sie Ihr verwendetes Reisedokument für ungültig erklären lassen, damit Sie während einer Reise an einer Grenzkontrolle nicht unberechtigterweise angehalten werden. Den Kontakt zu den Betrügern abbrechen.