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Der Eigenheimindex der Bank Avera analysiert halbjährlich die Preisentwicklung von Wohneigentum im Kanton Zürich mit besonderem Fokus auf das Zürcher Oberland. Er bietet eine fundierte Orientierung für Kauf-, Verkaufs- und Entscheidungsprozesse rund um Wohneigentum. Die Auswertungen basieren auf regionalen Marktdaten und zeigen Entwicklungen bei Preisen, Nachfrage und Markttrends im lokalen Immobilienumfeld auf.

Marktüberblick in Kürze:
Das Zürcher Oberland positioniert sich einmal mehr als Region mit Augenmass: gefragt, gut erschlossen und vergleichsweise moderat in der Preisentwicklung.
Für Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer bedeutet das stabile Werte, für Kaufinteressierte realistischere Einstiegschancen im Vergleich zur Stadt Zürich oder und zu den Seegemeinden.
Zürcher Immobilienpreise wachsen weiter – Dynamik leicht gebremst Die Preise für Wohneigentum steigen im Kanton Zürich weiter, wenn auch leicht abgeschwächt: innert Jahresfrist nochmals um 3,1 Prozent. Damit liegt die kantonale Preiszunahme knapp über dem schweizweiten Durchschnitt (+2,7 %). Im letzten Halbjahr hat die Aufwärtsdynamik national wie regional leicht nachgelassen. Wohneigentum gilt in unsicheren Zeiten als gesuchte Anlage – tiefe Zinsen und stabile Werte machen Immobilien besonders attraktiv.
Zürcher Immobilienpreise steigen weiter – Stadt Zürich bleibt Preistreiberin Die Preise für Wohneigentum im Kanton Zürich steigen auch im Herbst 2025 weiter – wenn auch leicht abgeschwächt. Innert Jahresfrist beträgt das Plus 3,3 Prozent. Damit liegt die kantonale Preisdynamik erneut über dem schweizweiten Durchschnitt von 2,6 Prozent. Besonders ausgeprägt ist die Entwicklung in der Stadt Zürich mit einem Zuwachs von 4,4 Prozent.
Nach wie vor überdurchschnittliches Wachstum bei den Zürcher Immobilienpreisen Die Preise für Wohneigentum steigen im Kanton Zürich weiter, wenn auch leicht abgeschwächt: innert Jahresfrist nochmals um 4,2 Prozent. Der Anstieg im Kanton Zürich liegt damit exakt auf Höhe des schweizweiten Durchschnitts. Die Attraktivität der Region als Wohn- und Wirtschaftsstandort sowie die Angebotsknappheit dürften weiterhin einen Nachfrageüberhang und tendenziell steigende Werte bewirken.
Zürcher Immobilienpreise: nach wie vor hoher Preisdruck Die Preise für Wohneigentum steigen im Kanton Zürich weiter, wenn auch leicht abgeschwächt: innert Jahresfrist nochmals um 3,7 Prozent. Der Anstieg im Kanton Zürich liegt damit erstmals seit einigen Jahren nicht über dem schweizweiten Durchschnitt von 3,8 Prozent. Tiefere Zinsen, verhalten optimistische Wirtschaftsprognosen und geringe Verfügbarkeiten dürften den Preisdruck weiterhin hoch halten.
Die Preise für Wohneigentum im Kanton Zürich sind innert Jahresfrist nochmals gestiegen, und zwar um 6,7 Prozent. Im ersten Quartal 2023 reduzierte sich der Anstieg aber von 2,0 Prozent im vierten Quartal 2022 auf 1,3 Prozent.
Die Preise für Wohneigentum steigen im Kanton Zürich nach wie vor, wenn auch weniger kräftig als im Vorjahr: innert Jahresfrist nochmals um 5,9 Prozent. Dies trotz dämpfender Faktoren wie höherer Hypothekarzinsen und einer getrübten konjunkturellen Entwicklung. Und doch mehren sich die Zeichen für eine Abkühlung: Ein wichtiger Vorlaufindikator, nämlich die Preise zum Verkauf ausgeschriebener Objekte, deutet eher auf eine Abschwächung beziehungsweise auf eine Stagnation der Immobilienpreise hin.
Der Immobilienmarkt im Kanton Zürich verzeichnet innert Jahresfrist einen erneut kräftigen Anstieg von 7,8 Prozent und entwickelt sich deutlich dynamischer als der gesamtschweizerische mit 6,3 Prozent. Mit einer Zunahme von 8,3 Prozent liegt der Bank Avera Eigenheimindex, der die Marktpreise in den Regionen Zürcher Oberland, Pfannenstiel und Stadt Zürich repräsentiert, in seiner neusten Publikation sowohl über dem kantonalen wie auch über dem schweizweiten Mittel. Die Entwicklung zeigt: Wohneigentum im Kanton Zürich ist und bleibt höchst begehrt.
Die Preise für Wohneigentum im Kanton Zürich steigen nach wie vor: innert Jahresfrist nochmals um 7,2 Prozent. Die eingeleitete Zinswende wirkt sich offenbar noch nicht auf die Zürcher Immobilienpreise aus. Und doch mehren sich die Zeichen für eine Abkühlung.
Die Coronapandemie hat den positiven Preistrend weiter angetrieben: In den vergangenen zwölf Monaten sind die Preise für Wohneigentum im Kanton Zürich um 4,2 Prozent gestiegen. Der Bank Avera Eigenheimindex registriert über die letzten zwölf Monate eine Wertsteigerung von 3,5 Prozent, wobei sich die Nachfrage nach Wohneigentum vom Zentrum auf das Umland verlagerte. Wohnrenditeliegenschaften zeigten sich als krisenresistent.
Mit einem Preisanstieg für Eigenheime über die letzten zwölf Monate von 7,9 Prozent ist der Bank Avera Eigenheimindex deutlich stärker gewachsen als das kantonale (+7,1 Prozent) und schweizweite (+5,5 Prozent) Mittel. Eigenheim-Interessenten weichen aufgrund des geringen Angebots an Einfamilienhäusern immer häufiger auf Stockwerkeigentum aus. Eine Entspannung der Lage ist nicht absehbar.
Der aktuelle Eigenheimindex der Bank Avera zeigt für Wohneigentum im Kanton Zürich einen Preisanstieg von 1,6 Prozent. Die Studie bezieht sich auf die Entwicklung der letzten sechs Monate, wobei die Auswirkungen der aktuellen Coronakrise noch nicht in den Daten ersichtlich sind. Aus heutiger Sicht ist ein Abbremsen des Preiswachstums wahrscheinlich, während im Hochpreissegment von Rückgängen auszugehen ist.
Der Bank Avera Eigenheimindex weist im vergangenen Halbjahr ein unterdurchschnittliches Preiswachstum für Wohneigentum von 0,6 Prozent auf, wobei sich die untersuchten Regionen in der Preisentwicklung stark unterscheiden. Die Studie bezieht sich auf die Entwicklung des vergangenen Halbjahrs. Längerfristige Folgen der Coronakrise auf die Preisentwicklung sind weiterhin schwierig zu prognostizieren.
Nach kurzer Schwäche in der ersten Jahreshälfte haben sich die Preise für Wohneigentum erholt, die Einbussen mehr als wettgemacht und im Kanton Zürich gar einen neuen Rekordstand erreicht. Der Eigenheimindex der Bank Avera zeigt zweimal pro Jahr auf, wie und wohin sich der regionale Immobilienmarkt entwickelt.